Hebamme in Aachen

Ulrike Marx - Franzstraße 109 - 52064 Aachen - 0241 / 41207337 (Telefonsprechstunde Mo-Fr 15-16 Uhr)

Freiberufliche Hebamme im Zentrum Aachens. Leistungen umfassen u.a.: Hebammenbetreuung in der Schwangerschaft und nach der Geburt, Geburtsvorbereitungskurse, Trageberatung, K-Taping

Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Ulrike Marx, ich bin freiberufliche Hebamme in Aachen

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Mein Kurzprofil finden Sie auch auf der Seite der Aachener Hebammen. Die Kürzel meiner Arbeitsgebiete (S / V / W / EG / SB) sehen Sie hier auf einen Blick erklärt:

  • S - Hilfe bei Beschwerden
  • V - Vorsorge
  • W - Wochenbettpflege
  • EG - Geburtsvorbereitung, einzeln (rezeptpfl.)
  • SG - Schwangerengymnastik

Nicht aus Aachen?

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Was machen Hebammen eigentlich?

Hebammen betreuen Frauen und Familien kompetent in allen Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.

Vorsorge

Bei einer Schwangerschaft ohne Komplikationen bieten Hebammen die gesamte Bandbreite der Vorsorgeuntersuchungen an, zum Beispiel die Feststellung einer Schwangerschaft, das Ausstellen des Mutterpasses, CTG, Abstriche etc. Auch zu gesundheitlichen Fragen und bei Schwangerschaftsbeschwerden bieten sie vielseitige Unterstützung und Hilfestellungen. In Geburtsvorbereitungskursen vermitteln Hebammen alle notwendigen Informationen für die Geburt und die Zeit danach. Sie führen mit den Schwangeren praktische Übungen zu Entspannungs- und Atemtechniken durch, die bei der Geburt hilfreich sein können.

Eine Hebammenbetreuung ist auch zu Hause möglich, insbesondere wenn während der Schwangerschaft Beschwerden oder Vorwehen auftreten. Bei schwangerschaftsspezifischen Erkrankungen (z.B. Gestose) oder vorzeitigen Wehen erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt.

Geburt

Hebammen betreuen Geburten in Krankenhäusern, Geburtshäusern und zu Hause. In vielen Kliniken besteht die Möglichkeit der Betreuung durch eine selbst gewählte Beleghebamme. Wenn sich eine Frau für eine ambulante Geburt entscheidet, kann sie die Klinik nach wenigen Stunden wieder verlassen und wird danach zu Hause von ihrer Hebamme betreut. Wenn eine Hausgeburt, eine Geburt im Geburtshaus oder mit einer Beleghebamme im Krankenhaus gewünscht wird, sollte sich die Schwangere so früh wie möglich mit der Hebamme in Verbindung setzen.

Wochenbett

In den ersten zehn Tagen nach der Geburt hat jede Frau Anspruch auf mindestens einen Hebammenbesuch täglich. Am Anfang stehen dabei besonders die Rückbildung und das Abheilen eventueller Wunden, das Stillen, die Nabel- und Babypflege und Hilfestellungen bei speziellen Problemen im Vordergrund. Bei Stillproblemen wie Schmerzen, Milchmangel, Milchstau steht die Hebamme der Frau mit kompetentem Rat zur Seite. Bis acht Wochen nach der Geburt können weitere 16 Hebammenbesuche erfolgen, danach weitere acht im Fall von Schwierigkeiten mit dem Stillen oder bei Ernährungsproblemen. Bei weiteren Besuchen ist die Verordnung durch einen Arzt notwendig.1

Hebammenhilfe in besonderen Lebenssituationen

Wenn sich eine Frau vor oder nach der Geburt in einer Krisensituation befindet, kann sie bei ihrer Hebamme entsprechende Hilfe finden. Diese vermittelt auch den Kontakt zu Ärzten, Psychologen, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen. Auch wenn ein Kind tot geboren wird oder nach der Geburt stirbt, steht der Mutter Hebammenhilfe zu.

Auch wenn sich eine Frau entscheidet, ihr Kind zur Adoption freizugeben, steht ihr die umfassende Unterstützung durch eine Hebamme zu.

Kostenübernahme

Fast alle Leistungen der Hebamme werden von der Krankenkasse übernommen. Manche Kassen übernehmen auch Zusatzleistungen der Hebamme (z.B. Rufbereitschaft), nähere Informationen dazu sind bei der zuständigen Krankenkasse zu erfragen.

1Genaue Erläuterung der Ansprüche: Vertrag über die Versorgung mit Hebammenhilfe nach §134a SGB V

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